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Diese Weihnachtsgeschichte kann viel bewirken.


Christbäume hätten viel zu erzählen....

Im Jahre 1539 wurde im Strassburgischen Münster bewusst eine Tanne als Christusbaum aufgestellt., denn wegen des Gebotes "Du sollst dir kein Bild (von Gott) machen" durfte im zu dieser Zeit evangelischen Münster keine Krippe aufgestellt werden. Aber das Immergrün der Tanne stand für die Hoffnung, dass der lebendige Gott stärker ist als der Tod. Eine Hoffnung, die wir bis heute mit Jesus verbinden. Der Christusbaum steht für Jesus.


Wenn Sie und alle um den Christusbaum Versammelten heute schmücken, können Sie mit jeder Kugel, mit jedem Stern, mit jeder Kerze etwas von Ihren Sehnsüchten, Wünschen, Hoffnungen ganz bewusst an den Christ(us)baum abgeben, ihm all das anhängen was sie belastet, das Herz schwer macht. Dann kann es geschehen, dass Sie frei werden, um all das Unerwartete, Überraschende wieder neu zu entdecken.

Was wäre, wenn Ihr Christusbaum nach dem 6. Januar voller Begeisterung seinen Kollegen erzählen kann: Mission erfüllt!
Meiner Familie habe ich geholfen, das Geheimnis der Weihnachten zu finden. Ich bin mir ganz sicher: Ihr Herz wird berührt  sein wie das Lächeln eines Kindes.




Von Herzen sage ich Ihnen Danke für Ihr Interesse, für das Vertrauen, für die Treue und für die immer wieder herzlichen Begegnungen.

Ein gesegnetes Christfest mit den frohen Gedanken für ein gesundes und zufriedenes neues Jahr wünscht Ihnen/dir 

Ihre/deine Brigitte Walser